VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft

VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft Artificial Tears: Singularität und Menschsein – eine Spekulation Kiki Smith, Untitled, 1992/93 12-teilige Installation, gespiegeltes Glas, Holzsockel © Wolfgang Woessner/MAK, MAK-Programm 2017

VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft
Artificial Tears: Singularität und Menschsein – eine Spekulation
Kiki Smith, Untitled, 1992/93
12-teilige Installation, gespiegeltes Glas, Holzsockel
© Wolfgang Woessner/MAK

Mit der „Optimierung“ des menschlichen Organismus durch tragbare oder implantierte Computertechnologie, Nanotechnologie, gedächtniserweiternde Drogen (Nootropics) und lebensverlängernde Maßnahmen beschäftigt sich die VIENNA BIENNALE Ausstellung Artificial Tears: Singularität und Menschsein – eine Spekulation. Gängige Vorstellungen und Lebensentwürfe werden völlig neu definiert – von Geschäftsmodellen bis zum menschlichen Lebenskreislauf, einschließlich des Todesbegriffs. (21. Juni – 1. Oktober 2017)
MAK-Programm 2017

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