Neuaufstellung Asien: Das Spiel von Licht und Schatten.

Tadashi Kawamatas Ideen für die Neugestaltung sind vom Gedanken der permanenten Veränderung sowie dem Spiel von Licht und Schatten getragen. Die Exponate werden in großen, gerüstartigen Vitrinenblöcken präsentiert, die Fenster lassen viel Licht in den Ausstellungsraum.

Ⓒ MAK

Bei einem ersten Treffen im Frühjahr 2013 hatten Tadashi Kawamata, verantwortlich für die künstlerische Gestaltung, und Johannes Wieninger, der Kustode der Sammlung Asien und Kurator der Schausammlung, sogar die Idee, die Fenster als Vitrinen zu nutzen. Dies musste jedoch leider aus denkmalpflegerischen Gründen verworfen werden.

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„I NEED THE SPACE HERE“
Michael Embacher übernahm mit seinem Wiener Architekturbüro die Realisierung von Kawamatas Konzept. Neben persönlichen Treffen in Paris und Wien erfolgte die Kommunikation auch über E-Mail: Kawamata druckte die Wiener Pläne aus, kommentierte sie und schickte sie eingescannt zurück.

 

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Ende November 2013 wurde ein 1:1-Modell eines Moduls aufgebaut. Tadashi Kawamata und Michael Embacher änderten und Johannes Wieninger probierte Situationen mit Sammlungsobjekten aus.

 

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„Suppentopf Österreich?“
Zum Konzept von Tadashi Kawamata gehört auch die Objektbeschriftung: Infos zum Objekt werden mit der Hand auf das Vitrinenglas geschrieben. Dies sind erste Schreibproben von MAK-Mitarbeiterinnen.

 

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