Das Maß des Modellhaften. Die Künstlerin Anna Schwarz zum Wechselspiel zwischen Individuum/Model und Produkt/Mode

“20 yards of linen = 1 coat or = 10 lb. tea or = 40 lb. coffee or = 1 quarter of corn or = 2 ounces of gold or = ½ ton or iron or = etc.” (Karl Marx, Das Kapital, Band 1. „Der Produktionsprozess des Kapitals“) Marx’ Aufschlüsselung der unsichtbaren Arbeit und dessen … weiter lesen „Das Maß des Modellhaften. Die Künstlerin Anna Schwarz zum Wechselspiel zwischen Individuum/Model und Produkt/Mode“

Storno. Die Künstlerin Sophie Gogl im Interview

Die Künstlerin Sophie Gogl (* 1992, Kitzbühel, Tirol) wirft in ihrer Pop-up-Ausstellung Storno, der zweiten Position im Rahmen der Reihe CREATIVE CLIMATE CARE, einer Kooperation des MAK und der Universität für angewandte Kunst Wien, einen kritischen Blick auf das Thema Reisen in Zeiten von Corona und Klimawandel. Im Interview verrät sie mehr über die Ausstellung, … weiter lesen „Storno. Die Künstlerin Sophie Gogl im Interview“

The Copy Room: Tracing a Local Product in a Globalized World

With the installation The Copy Room the artist and designer Ebru Kurbak created a very special work for the “Global/Local” section of the MAK DESIGN LAB. In her contribution for the MAK-Blog she shares some thoughts on the notions of authenticity and locality of hand-made products today in our overly globalized world. +++++++ The work … weiter lesen „The Copy Room: Tracing a Local Product in a Globalized World“

LAB.MAK.AT – Virtuell mittendrin im MAK DESIGN LAB

Und was nun, wenn alles zu ist? Besonders in dieser Zeit der sogenannten Corona-Krise, in der die Tore der Museen geschlossen sind, steht auch das MAK vor der Aufgabe, seine Inhalte außerhalb seiner Mauern erlebbar zu machen. Eine besondere Plattform bietet die im Februar gelaunchte MAK LAB APP: Ganz ohne Download holt sie die Themen … weiter lesen „LAB.MAK.AT – Virtuell mittendrin im MAK DESIGN LAB“

breadedEscalope wurde 10

Sascha Mikel, Martin Schnabl und Michael Moser (Tatschl) gründeten im Jahr 2008 das Designstudio breadedEscalope als Plattform für experimentelles Design Thinking. In ihrem Gastbeitrag für den MAK-Blog erzählen die drei Designer, die im MAK DESIGN LAB mit mehreren Werken vertreten sind, über ihre Arbeit und ziehen vorsichtig Resümee. +++++++++++++++ Wir haben es versäumt, unser 10-Jahres-Jubiläum … weiter lesen „breadedEscalope wurde 10“

QUERVERWEISE im MAK DESIGN LAB: Ein Anstoss vernetzt zu denken von mischer’traxler studio

Es gibt nicht nur eine richtige Lesart des MAK DESIGN LAB. Viele der ausgestellten Arbeiten eröffnen Querverweise zu anderen Themenbereichen in den Ausstellungsräumen, die es zu entdecken gilt. Für den MAK-Blog haben sich die GastkuratorInnen des MAK DESIGN LAB, Katharina Mischer und Thomas Traxler (mischer’traxler studio), auf die Suche nach solchen Verbindungen gemacht, die BesucherInnen … weiter lesen „QUERVERWEISE im MAK DESIGN LAB: Ein Anstoss vernetzt zu denken von mischer’traxler studio“

MAK DESIGN LAB neu: Design als Motor des Wandels

Auf rund 2 000 Quadratmetern Schaufläche widmet sich das neu aufgestellte MAK DESIGN LAB der Rolle von Design an den Schnittstellen zwischen Alltag, Gesellschaft, Digitalisierung und Klimawandel. Rund 500 Designobjekte, aber auch Werkzeuge, wissenschaftliche Recherchen und Technologien zeigen alternative Wege zur Gestaltung unserer Gesellschaft, unseres Zusammenlebens und unseres Planeten auf. Der MAK-Blog widmet der Neuaufstellung … weiter lesen „MAK DESIGN LAB neu: Design als Motor des Wandels“

Welche Arbeitskleidung brauchen wir in der Zukunft? SchülerInnen stellen ihre Visionen vor

Sinnestrainer, Perspektivenhändlerin für Reise und Speise oder Versteckdesigner: Das alles sind Berufe, die es laut den SchülerInnen der 3c RG/WRG 8 Feldgasse in Zukunft geben könnte. Sie erarbeiteten im partizipativen Workshop gemeinsam mit LehrerInnen, KuratorInnen, ExpertInnen und KünstlerInnen Inhalte, die auf dem Prinzip von Citizen Science – einer für Laien offenen Wissenschaft – basieren. Für … weiter lesen „Welche Arbeitskleidung brauchen wir in der Zukunft? SchülerInnen stellen ihre Visionen vor“