The Austrian Majolica Project – Der lange Weg zur ersten Ausstellung der Majolika-Sammlung des MAK

Die bunten Malereien auf zinnglasierten Majoliken erzählen uns viel über die Kultur der Renaissance. Keine andere Form der Renaissancemalerei hat sich ihre Farbigkeit derart bewahrt. Mit der Ausstellung ZINNGLASUR UND BILDKULTUR. Die Majolikasammlung des MAK im Kontext ihrer Geschichte zeigt das MAK erstmals seine Sammlung von exquisiten Majoliken. Für den MAK-Blog beschreibt Rainald Franz, Kustode der … weiter lesen „The Austrian Majolica Project – Der lange Weg zur ersten Ausstellung der Majolika-Sammlung des MAK“

Marko Lulic: „Raum ist in allen möglichen und erweiterten Bedeutungen Thema meiner Arbeit“

Mit der Installation Corner ist Marko Lulić Teil der Ausstellung SCHINDLER HOUSE LOS ANGELES. Raum als Medium der Kunst, die das MAK zum 100-Jahr Jubiläum des Schindler House zeigt. Im Interview erzählt Lulić über Bezüge zwischen seiner Arbeit und Schindlers Werk, seine Zeit als einer der ersten Schindler-Stipendiat*innen in der MAK-Außenstelle MAK Center Los Angeles … weiter lesen „Marko Lulic: „Raum ist in allen möglichen und erweiterten Bedeutungen Thema meiner Arbeit““

INCREDIBLE MAK DESIGN LAB – ÜBER URBANE OASEN, DAS SCHWEDISCHE KÖNIGSHAUS UND DAVON, GRENZEN ZU ÜBERWINDEN

Auf rund 2 000 Quadratmetern Fläche zeigt das MAK DESIGN LAB einen Querschnitt durch die Designlandschaft, im Hinblick auf aktuelle Themen und Herausforderungen. Elisa Polner, Designerin und Mitarbeiterin der MAK-Sammlung Design, stellt einige ihrer Lieblingsobjekte aus dem MAK DESIGN LAB vor und gewährt damit einen persönlichen Einblick. Neben modernem Produktdesign und historischen Objekten, ist hier … weiter lesen „INCREDIBLE MAK DESIGN LAB – ÜBER URBANE OASEN, DAS SCHWEDISCHE KÖNIGSHAUS UND DAVON, GRENZEN ZU ÜBERWINDEN“

„Kopieren ist etwas wahnsinnig Produktives“ – Das Künstler*innenkollektiv der Installation RELAX im Interview

Mit der minimalistischen Rauminstallation RELAX inszenieren die Künstler*innen Christoph Meier, Ute Müller, Robert Schwarz und Lukas Stopczynski eine dystopische Variation ihrer Serie zur American Bar von Adolf Loos in der ehemaligen MAK DIREKTION. Im Interview für den MAK-Blog erzählen die Künstler*innen über die Entstehung des Konzepts, was die Loos Bar zu einer Architekturikone macht und … weiter lesen „„Kopieren ist etwas wahnsinnig Produktives“ – Das Künstler*innenkollektiv der Installation RELAX im Interview“

Das MAK–Programm 2022 – eine Vorschau

Mit RELAX, einer weiteren, in diesem Fall pandemisch-dystopischen Version des Loos American Bar Projekts von Christoph Meier, Ute Müller, Robert Schwarz und Lukas Stopczynski startete das MAK sein vielseitiges Ausstellungsprogramm 2022. Zu den Highlights des vielschichtigen Programms, das wir hier am MAK-Blog vorstellen, zählen unter anderem auch die Großausstellung DAS FEST. Zwischen Repräsentation und Aufruhr, … weiter lesen „Das MAK–Programm 2022 – eine Vorschau“

I hear the ancient music of words and words, yes, that’s it. Vincent Fecteau und Florian Pumhösl im Schindler House, MAK Center, Los Angeles

Das Wohnhaus des 1914 emigrierten österreichisch-amerikanischen Architekten Rudolph M. Schindler (1887–1953), der die Moderne in Kalifornien mit sozialutopischen und experimentellen Konzepten prägte, ist das öffentliche Zentrum der MAK-Schindler-Initiative und des MAK Center for Art and Architecture in West Hollywood, Los Angeles. In den minimalistischen Räumen des Schindler House, das 1922 – vor rund 100 Jahren … weiter lesen „I hear the ancient music of words and words, yes, that’s it. Vincent Fecteau und Florian Pumhösl im Schindler House, MAK Center, Los Angeles“

Schrein der tausend Kostbarkeiten: ein Modell des Pavillons von Josef Hoffmann für die Weltausstellung in Paris 1925

In der Ausstellung JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit, die ab 15. Dezember im MAK zu sehen ist, wird ein maßstabsgetreues Modell von Josef Hoffmanns berühmtem Österreichischem Pavillon für die Exposition Internationale des Arts Decoratifs in Paris (1925) realisiert. Rainald Franz, Kustode der MAK-Sammlung Glas und Keramik und Co-Kurator der Ausstellung, beschreibt für den MAK-Blog die … weiter lesen „Schrein der tausend Kostbarkeiten: ein Modell des Pavillons von Josef Hoffmann für die Weltausstellung in Paris 1925“

Das Tor zum Ring

Als das MAK – Museum für angewandte Kunst Anfang der 1990er Jahre nach einer Generalsanierung mit einem musealen Gesamtkonzept, das zeitgenössische Kunst und Architektur in den Kontext der MAK-Sammlung stellte, wiedereröffnete, sendete das Museum ein Signal in die Stadt und die österreichische wie internationale Kunstszene. Anhand der Intervention Tor zum Ring (1992) zeigt Bärbel Vischer, … weiter lesen „Das Tor zum Ring“

Arabisches Zimmer: Der „Orient“ im Flow

In einem weiteren Beitrag zur MAK-Blogserie anlässlich des Jubiläums 150 Jahre MAK-Gebäude am Stubenring gibt Mio Wakita-Elis, Kustodin der MAK-Sammlung Asien, einen Einblick in das ehemalige Arabische Zimmer im MAK. Zwischen April 1883 und Dezember 1931 war im 1. Obergeschoß des Museumsgebäudes das sogenannte Arabische Zimmer eingerichtet, das eine orientalische Stimmung atmosphärisch einfing und eine … weiter lesen „Arabisches Zimmer: Der „Orient“ im Flow“

Das MAK-KAMINZIMMER: ein räumliches Gesamtkunstwerk

Durch eine kleine, eher unscheinbare Tür im Säulenumgang im 1. Stock gelangt man in eines der eindrucksvollsten Zimmer des MAK: das Kaminzimmer. Kein Raum des Museums spiegelt die Programmatik des Aufbruchs in die Wiener Moderne besser wider. Peter Klinger, stellvertretender Leiter der MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung, begibt sich für die MAK-Blog-Serie zum Jubiläum 150 Jahre MAK-Gebäude … weiter lesen „Das MAK-KAMINZIMMER: ein räumliches Gesamtkunstwerk“