ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation

Eingebettet in die diesjährige Ausgabe der VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft rückt die Ausstellung ARTIFICIAL TEARS nicht Maschinen und künstliche Intelligenz (KI), sondern grundlegende menschliche Eigenschaften und Emotionen in den Fokus. Anders als hochentwickelte KI geht es beispielsweise beim menschlichen Erinnern nicht um Quantität – was wichtig ist und was nicht, wird über … weiter lesen „ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation“

„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.

Vertrauen ist keine Frage der Technik, sondern eine gesellschaftliche Entscheidung. Wenn wir Aufgaben an Maschinen und Roboter delegieren, heißt das automatisch, dass wir ihnen vertrauen. Vertrauen in Roboter setzt jedoch voraus, dass diese auf dem Verständnis derselben sozialen bzw. ethischen Grundsätze als Basis für eine Entscheidungsfindung aufbauen wie Menschen.[1] Vertrauen kann als ein Zustand bezeichnet … weiter lesen „„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.“

Digitale Realitäten und Utopien: Exemplarische Annäherungen an die VIENNA BIENNALE 2017

Wir hätten gerne ein eigenes Haus. Morgen holen wir uns aus dem Internet einen Bauplan und stecken unser Wunschhaus aus Schichtholzplatten zusammen. Nächsten Monat ziehen wir ein. Utopie? Nein, greifbare Realität. WikiVillage (2017), eine Interpretation des WikiHouse von Andrés Jacque / Office for Political Innovation, steht in der StadtFabrik, einem Kooperationsprojekt der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum … weiter lesen „Digitale Realitäten und Utopien: Exemplarische Annäherungen an die VIENNA BIENNALE 2017“

Die Rudolf von Eitelberger-Tagung im MAK

Wer die MAK-Säulenhalle betritt, erblickt schon nach wenigen Schritten eine großformatige Büste aus Bronze im ersten Stockwerk. Das mächtige Porträt zeigt Rudolf von Eitelberger – den Gründungsdirektor des MAK. Nicht nur das MAK, sondern auch das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien und die Universität für angewandte Kunst gehen auf Eitelbergers Engagement zurück. Gemeinsam widmen … weiter lesen „Die Rudolf von Eitelberger-Tagung im MAK“

Einrichten im MAK

Seit Februar 2017 ist das Projekt Einrichten, eine Kooperation des MAK und der Sozialeinrichtung „wieder wohnen“ wohn:mobil, in vollem Gange. Eine Gruppe von ehemals obdachlosen Menschen beschäftigt sich mit dem Thema Einrichten – im Speziellen mit Do-it-yourself (DIY), dem Selberbauen von Möbeln. Im vergangenen Jahr war das MAK von der Initiative „Hunger auf Kunst und … weiter lesen „Einrichten im MAK“

Ein Blick hinter die Kulissen des MAK mit Elevator Man Friedrich Liechtenstein

Ein prominenter Gast hat das MAK diese Woche beehrt. Als Dankeschön dafür, dass Friedrich Liechtenstein dem MAK die Ehre erwiesen hat, wurde ihm ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Museums gewährt. Da Friedrich Liechtenstein zurzeit in Wien gastiert, um seine Verwandlung zum Elevator Man zu vollziehen, war er besonders an den drei Aufzügen des … weiter lesen „Ein Blick hinter die Kulissen des MAK mit Elevator Man Friedrich Liechtenstein“

BUCHEINBÄNDE DER WIENER WERKSTÄTTE AUS DER PERSPEKTIVE DES RESTAURATORS

„Konservieren statt Restaurieren“ lautet ein Leitspruch des bekannten Denkmalpflege-Theoretikers Georg Dehio (1850–1932), der für heute tätige RestauratorInnen noch immer Gültigkeit zu haben scheint. Die richtige Konservierung von Kunstwerken ist der entscheidende Punkt, um diese in gutem Zustand zu erhalten und etwaige Restaurierungen zu vermeiden. Im Rahmen der Ausstellung BUCHEINBÄNDE DER WIENER WERKSTÄTTE haben wir dem … weiter lesen „BUCHEINBÄNDE DER WIENER WERKSTÄTTE AUS DER PERSPEKTIVE DES RESTAURATORS“

Ephemera: Dauerhafte Kunst für den kurzen Gebrauch

Ephemera sind kunstvolle Grafiken für eine einmalige oder kurzfristige Verwendung. So limitiert ihr Gebrauch ist, so dauerhaft ist die Nachfrage nach den Drucksorten, die zumeist von höchster gestalterischer und technischer Qualität sind. Aus diesem Grund sind sie auch begehrte Sammlerstücke. Die MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung besitzt eine große Auswahl an Ephemera, darunter Postkarten, Einladungen, Glückwunschbillets, Geschenk- und … weiter lesen „Ephemera: Dauerhafte Kunst für den kurzen Gebrauch“

Das Jahr 2017 im MAK

Von Handwerk- und Glasausstellungen über die zweite Ausgabe der VIENNA BIENNALE und eine umfassende Schau des Künstlers Thomas Bayrle bis zur großen Ausstellungskooperation mit der Angewandten zu ihrem 150-Jahr-Jubiläum: wir stellen das MAK-Programm 2017 in Bildern vor: Ein Beitrag von Veronika Träger für die Abteilung Presse und PR. Tags angewandte Kunst, Handwerk, Vienna Biennale

Zu Gast im MAK: Richard Sennett mit seinem Vortrag „Craftsmanship“

Welche Parallelen es zwischen dem Spielen eines Instruments und der Tätigkeit des Programmierens gibt, verriet der US-Amerikaner Richard Sennett – eine Koryphäe der Kultursoziologie – am 9. Oktober im MAK-Vortragssaal. Unter dem Titel Craftsmanship legte Sennett seine Gedanken zum Handwerk im digitalen Zeitalter dar und schilderte plausibel, weshalb er in handwerklichen Tätigkeiten weit mehr als … weiter lesen „Zu Gast im MAK: Richard Sennett mit seinem Vortrag „Craftsmanship““