ES GIBT KEINEN ZWEITEN … ODER DOCH?

Der Fuji-san ist nicht nur einer der höchsten Berge Japans, sondern auch einer der bekanntesten der Welt. Seine Faszination für die Einzigartigkeit des Vulkans brachte schon der Ukiyo-e-Meister Katsushika Hokusai (1760–1849) in seinen drei Skizzenbüchern der 100 Ansichten des Berges Fuji zum Ausdruck: Er verwendet darin ein Wortspiel, das sowohl als Fuji, als auch „funi“ … weiter lesen „ES GIBT KEINEN ZWEITEN … ODER DOCH?“

AMSTERDAM COINS. Die Entstehung einer Installation von Sagmeister & Walsh

600 000 1-Cent-Münzen unbewacht auf einem öffentlichen Platz in Amsterdam, viele Freiwillige und das Thema Schönheit. All das findet in der Installation Obsessions make my life worse and my work better von Sagmeister & Walsh zueinander. Aber hier die Geschichte von Beginn an: Die Stadt Amsterdam bat Stefan Sagmeister und Jessica Walsh im Jahr 2008, … weiter lesen „AMSTERDAM COINS. Die Entstehung einer Installation von Sagmeister & Walsh“

Als wären die Uhren stehen geblieben … Zu Gast in der MAK-Expositur Geymüllerschlössel

Einen außergewöhnlich lebendigen Eindruck der Biedermeierepoche vermittelt ein Besuch im Geymüllerschlössel im 18. Wiener Bezirk. Gleichzeitig scheint es, als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Es wirkt, als hätten seine BewohnerInnen das Gebäude vor über 150 Jahren in diesem Zustand verlassen. Doch tatsächlich handelt es sich bei diesem originalgetreuen Einblick in die Vielfalt biedermeierlicher Ausstattungskunst … weiter lesen „Als wären die Uhren stehen geblieben … Zu Gast in der MAK-Expositur Geymüllerschlössel“

Laozi in den Tiroler Bergen. Ein Bildbeitrag zu Harald Gsallers Transformation des Gottes Shoulao

Der Geist des Tals stirbt nicht; man nennt ihn die mystische Mutter. Die Tür zur mystischen Mutter ist der Ursprung der Wirklichkeit. Diese Offenbarung setzt sich ewig fort und scheint unaufhörlich bestehen zu bleiben. (Kapitel 6 des Daodejing des Laozi) Laozi in den Tiroler Bergen bezieht den Topos „Der Geist des Tals“ von Laozi auf … weiter lesen „Laozi in den Tiroler Bergen. Ein Bildbeitrag zu Harald Gsallers Transformation des Gottes Shoulao“

FRAGMENTS OF ARTISTIC AND SCIENTIFIC RESEARCH ON THE MAMLUK MINBARS OF CAIRO

Documentation and conservation project on the Minbars of Cairo On occasion of the opening of the MAK exhibition ADRIANA CZERNIN: Fragment, the architect Omniya Abdel Barr visited the MAK and took a closer look at the historic fragments from the minbar of Sultan Lajin (b. 1296) which is located in the Ibn Tulun Mosque (b. … weiter lesen „FRAGMENTS OF ARTISTIC AND SCIENTIFIC RESEARCH ON THE MAMLUK MINBARS OF CAIRO“

Auf den Spuren von Franz Schmoranz junior durch die MAK-Sammlung

Angewandte Feldforschung hat eine StudentInnengruppe unter der Leitung von Johannes Wieninger, Kustode MAK-Sammlung Asien, im Rahmen der Übung Orientalismus in Wien – Franz Schmoranz jun. am Wiener Institut für Kunstgeschichte unternommen. Über ein Semester hinweg beschäftigten sich die angehenden KunsthistorikerInnen mit dem Werk von Franz Schmoranz junior, einem der zentralen Vertreter des orientalischen Stils in … weiter lesen „Auf den Spuren von Franz Schmoranz junior durch die MAK-Sammlung“

Der Waerndorfer-Fries in der MAK-Schausammlung Wien 1900

Der Fries aus dem Musiksalon des Bankiers und Gründungsmitglieds der Wiener Werkstätte Fritz Waerndorfer zählt zu den Highlights der MAK-Schausammlung Wien 1900. Im Jahr 1902 bestellte Waerndorfer bei dem Glasgower Künstler Charles Rennie Mackintosh die Einrichtung für den Musiksalon seiner Villa in Wien. Mackintoshs Frau, Margaret MacDonald Mackintosh, entwarf für diesen Salon den Fries, der … weiter lesen „Der Waerndorfer-Fries in der MAK-Schausammlung Wien 1900“

Der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“ im MAK

Für die kommenden zwei Jahre wird ein besonderes Prunkstück in der MAK-Schausammlung Barock Rokoko Klassizismus gezeigt: der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“, den das MAK seit 1998 als Leihgabe des KHM verwahrt. Hinter diesem imposanten Möbelstück, dessen Authentizität der damalige Direktor des MAK, Eduard Leisching, in einem Vortrag im Jahr 1912 aus gutem Grund bezweifeln … weiter lesen „Der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“ im MAK“

Ein geschichtsträchtiges Fragment: die Wiege der Maria Theresia in der MAK-Sammlung

Am 13. Mai 2017 jährt sich der Geburtstag von Maria Theresia, der ungekrönten Kaiserin von Österreich, zum 300. Mal. Aus diesem Anlass stellt das MAK ein besonderes Stück aus seiner Sammlung vor: die Kinderwiege der Maria Theresia. Genau genommen handelt es sich dabei um ein Fragment: die Wiege selbst ist leider im Zweiten Weltkrieg verloren … weiter lesen „Ein geschichtsträchtiges Fragment: die Wiege der Maria Theresia in der MAK-Sammlung“

Ein persönliches Souvenir: handgefertigte „Erbstücke“ im MAK

Nicht selten sind handwerklich gefertigte Objekte so hochwertig und robust, dass sie von Generation zu Generation weitergegeben werden können. Im Rahmen der Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) zeigen MAK-MitarbeiterInnen „Erbstücke“, die sie nicht nur aufgrund persönlicher Erinnerungen, sondern auch wegen ihrer hohen handwerklichen Qualität … weiter lesen „Ein persönliches Souvenir: handgefertigte „Erbstücke“ im MAK“