MAK goes Museum angewandter Daten: Ein partizipatives Museumsexperiment & was wir von unserem Publikum lernen können

28. Oktober 2026

Forschung & Sammlung, NOW

Gemeinsam mit der Wiener App Artfluence realisierte das MAK im Herbst 2026 das Forschungsprojekt „Museum angewandter Daten“. Was als erste Idee in einem Brainstorming begann, entwickelte sich zu einem einmonatigen Museumsexperiment mit 245 Teilnehmer*innen.

Maria Gladitsch, die das partizipative Projekt seitens MAK begleitete, gibt Einblicke in die Entwicklung, die Herausforderungen bei der Umsetzung und die Erfahrungen, die das Team auf dem Weg vom Konzept bis zur Auswertung der Daten gesammelt hat. Erstmals haben wir aus erster, persönlicher Hand erfahren, was unser Publikum bewegt, und auch, wie wir als Museum von unseren Besucher*innen lernen können.

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a never ending story … die Katagami-Sammlung des MAK

9. Oktober 2026

Forschung & Sammlung, NOW

Seit mehreren Jahren widmet sich die MAK Sammlung Asien intensiv den Katagami – japanischen Färbeschablonen. Das Team der MAK Sammlung Asien gibt persönliche Einblicke in seine Forschungsarbeit, von Entdeckungen und neuen Fragen bis zu den vielen kleinen Schritten, die nötig sind, um eine umfangreiche Sammlung wie jene der Katagami Stück für Stück zu erschließen.

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Zum 100. Geburtstag der „Frankfurter Küche“ von Margarete Schütte-Lihotzky – und in Erinnerung an eine Wiener Küche von Anton Brenner

24. Juli 2026

NOW, Objekte im Fokus

Zum 100. Geburtstag der Frankfurter Küche blickt Sebastian Hackenschmidt, Kustode MAK Sammlung Möbel und Holzarbeiten, auf eine der einflussreichsten Innovationen der Wohnkultur des 20. Jahrhunderts. Er zeichnet die Entwicklung von Margarete Schütte-Lihotzkys visionärem Küchenkonzept nach und stellt es in einen erweiterten Kontext, der eine vergleichbare „Vorarbeit“ des Wiener Architekten Anton Brenner in Erinnerung ruft. Es eröffnet sich damit auch ein spannender Blick auf den sozialen Wohnbau der 1920er zwischen Frankfurt und Wien.

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Wer wird künftig in Museen arbeiten?

Kathrin Pokorny-Nagel berichtet über ihre Erfahrungen im EU-Projekt CultHeRit – über die Bedeutung von Mentorship, internationaler Zusammenarbeit und der Einbindung junger Menschen für den Kulturbereich. Es war ein persönlicher Moment, der ihr verdeutlichte, dass die besten Ideen oft abseits offizieller Meetings entstehen.

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