DER WEG IN DIE AUSSTELLUNG: Ein Reisebericht

von Kathrin Pokorny-Nagel Kuratorin und Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung/Archiv La Mariée à la Grecque Kupferstich von Ennemond Alexandre Petitot Inv.-Nr. KI 1-884-8 Als mir bei der Bearbeitung der Kunstblättersammlung die kuriose Serie Mascarade à la Grecque des französischen Architekten und Dekorateurs Ennemond Alexandre Petitot von 1771 in die Hände fiel, kam mir die Idee zur … weiter lesen „DER WEG IN DIE AUSSTELLUNG: Ein Reisebericht“

DIE NOH-MASKEN VON HIDETA KITAZAWA

Am 24.11.2015 besuchte der japanische Schnitzkünstler Hideta Kitazawa das MAK FORUM und sprach dort – simultan ins Deutsche übersetzt – über die Geschichte der japanischen Masken und ihre Verwendung im traditionellen Noh-Theater. Kitazawa führte den BesucherInnen anschließend die ersten Schritte der Herstellung einer Noh-Maske vor.  Hideta Kitazawa wurde 1968 in Tokio geboren, studierte Forstwirtschaft an … weiter lesen „DIE NOH-MASKEN VON HIDETA KITAZAWA“

Auf den Spuren von Frauen in der angewandten Kunst

Im Rahmen des Internationalen Mädchentags wurde am 11. Oktober 2015 eine Spezialführung für interessierte Mädchen durch das MAK DESIGN LABOR und die MAK-Schausammlung Wien 1900 angeboten. MAK-Kunstvermittlerin Laura Wagner begab sich mit den Teilnehmerinnen auf Spurensuche nach Künstlerinnen in der angewandten Kunst – darunter zeitgenössische Designerinnen wie Annika Frye (* 1985) und Pionierinnen der angewandten Kunst … weiter lesen „Auf den Spuren von Frauen in der angewandten Kunst“

Ephemere Zeitlichkeiten: Unaufhörliche Repetition – ein Projekt von Bianca Gamser

Das future.lab der TU Wien entwickelte für die Ausstellung 2051: Smart Life in the City im Rahmen der VIENNA BIENNALE diverse Projekte, die sich mit dem Straßenraum in Wien auseinandersetzten. Das Projekt Ephemere Zeitlichkeiten ist ein Versuch, die vergangene und mögliche zukünftige Nutzung von Straßen mittels Projektionen aufzuzeigen. Projekttext von Bianca Gamser: Ephemere Zeitlichkeiten sind … weiter lesen „Ephemere Zeitlichkeiten: Unaufhörliche Repetition – ein Projekt von Bianca Gamser“

F 1033 – Die sprechende Amputationssäge

Julia Reuckl, Datenbank-Mitarbeiterin der MAK-Sammlung Metall und Wiener Werkstätte-Archiv, stellt uns eine Amputationssäge aus dem späten 16. Jahrhundert vor und erzählt von der Schönheit chirurgischer Instrumente. Künstlerisch gestaltete Amputationssägen gelten als ambivalente Sammlungs- und Ausstellungsobjekte, da sie zwei Betrachtungsweisen vereinen: einerseits eine Bewunderung für die handwerkliche Meisterleistung, andererseits eine gewisse Ehrfurcht vor dem Zweck des … weiter lesen „F 1033 – Die sprechende Amputationssäge“

Die Kunst zu arbeiten – ein Manifest für die Jugend?

Ein Radiobeitrag, entstanden im Rahmen einer Kooperation des MAK mit der Landesschülervertretung Wien und Radio Orange 94.0/Stadtradio Orange. Als Herzstück der Programmatik der VIENNA BIENNALE 2015: IDEAS FOR CHANGE ist ein Manifest über die Zukunft der Arbeit entstanden. Kern der Überlegungen war die Frage, inwiefern sich unser Leben mit zunehmender Digitalisierung verändern wird. Digitale Intelligenz, … weiter lesen „Die Kunst zu arbeiten – ein Manifest für die Jugend?“

Ein Wohnzimmer lädt zum „Hinauswohnen“ aus den eigenen vier Wänden ein

Unsere Autorin Marlene Maier, Volontärin der VIENNA BIENNALE 2015: IDEAS FOR CHANGE, hat sich im Wiener Sonnwendviertel mit dem Wohnbauprojekt WOHN_ZIMMER Sonnwendviertel von Klaus Kada beschäftigt und Gespräche mit den BewohnerInnen geführt. Begleitet wurde sie von Barbara Taxacher, die mit ihrer Tochter im – nach der Theaterbühne im Erdgeschoss benannten – roten „Theaterhaus“ des WOHN_ZIMMER … weiter lesen „Ein Wohnzimmer lädt zum „Hinauswohnen“ aus den eigenen vier Wänden ein“

Interdisziplinarität nachgefragt #1

Die VIENNA BIENNALE – noch bis 4. Oktober zu besuchen – ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet. Interdisziplinarität bedeutet dabei in erster Linie Anstoß zur Reflexion: Welche Begriffe sind charakteristisch für die jeweils anderen Disziplinen? Denken KünstlerInnen anders als DesignerInnen, wer spricht in welcher Form über deren Problemlösungen, Formfindung und Arbeitsweise? … weiter lesen „Interdisziplinarität nachgefragt #1“

Interdisziplinarität nachgefragt #2

Die VIENNA BIENNALE – noch bis 4. Oktober zu besuchen – ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet. Interdisziplinarität bedeutet dabei in erster Linie Anstoß zur Reflexion: Welche Begriffe sind charakteristisch für die jeweils anderen Disziplinen? Denken KünstlerInnen anders als DesignerInnen, wer spricht in welcher Form über deren Problemlösungen, Formfindung und Arbeitsweise? … weiter lesen „Interdisziplinarität nachgefragt #2“

Interdisziplinarität nachgefragt #3

Die VIENNA BIENNALE – noch bis 4. Oktober zu besuchen – ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet. Interdisziplinarität bedeutet dabei in erster Linie Anstoß zur Reflexion: Welche Begriffe sind charakteristisch für die jeweils anderen Disziplinen? Denken KünstlerInnen anders als DesignerInnen, wer spricht in welcher Form über deren Problemlösungen, Formfindung und Arbeitsweise? … weiter lesen „Interdisziplinarität nachgefragt #3“