KLIMT’S MAGIC GARDEN: Virtual Reality im MAK

Filmemacher und Virtual-Reality(VR)-Artist Frederick Baker im Interview mit Janina Falkner, Neue Lernkonzepte Janina Falkner (JF): Wann hatten Sie die Idee zu diesem virtuellen Kunstwerk? Frederick Baker (FB): Ende August 2016 zeigte ich Christoph Thun-Hohenstein im Rahmen des Forum Alpbach meinen ersten 360°-VR-Film Pitoti Prometheus. Er fragte mich, ob ich Klimts Entwurfszeichnungen für den Fries im … weiter lesen „KLIMT’S MAGIC GARDEN: Virtual Reality im MAK“

ART NOUVEAU – Jugendstilarchitektur im Donauraum

Seit Jänner 2017 beteiligt sich das MAK als österreichischer Partner an dem EU-Projekt ART NOUVEAU. Sustainable promotion and protection of Art Nouveau heritage in the Danube region. Ziel dieser Kooperation von 10 verschiedenen Institutionen aus 7 verschiedenen Ländern der Donauregion ist es, im Laufe von zweieinhalb Jahren nachhaltige Konzepte zur Bewahrung und Förderung des architektonischen … weiter lesen „ART NOUVEAU – Jugendstilarchitektur im Donauraum“

Das GRAPHIKPORTAL – Grafik für alle

Einmal jährlich trifft sich die Grafik-Community des deutschsprachigen Raums. Dabei werden Vorträge gehalten, Sammlungen vorgestellt, Ausstellungen besucht, und es wird über mögliche gemeinsame Projekte und Netzwerke diskutiert. Aus diesen informellen Treffen entstand 2011, unter der Federführung des Bildarchiv Foto Marburg, der Arbeitskreis Graphik vernetzt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsame Digitalisierungsstandards festzulegen und Strategien … weiter lesen „Das GRAPHIKPORTAL – Grafik für alle“

ZEITLO(O)S. DesignerInnen im Gespräch

Die Präsentation ZEITLO(O)S. Junges Design im Kontext der MAK-Schausammlung Wien 1900 zeigt neben klassischen Glasarbeiten von Adolf Loos Werke der Designschaffenden breadedEscalope, chmara.rosinke und Patrick Rampelotto. Wir haben die drei Designstudios nach ihren Inspirationsquellen befragt und wie das Spannungsfeld zwischen Museumsobjekt und kommerziellem Designprodukt ihre Arbeit beeinflusst. Als Inspirationsort, Forschungsstätte und Förderer für zeitgenössische DesignerInnen … weiter lesen „ZEITLO(O)S. DesignerInnen im Gespräch“

Der Waerndorfer-Fries in der MAK-Schausammlung Wien 1900

Der Fries aus dem Musiksalon des Bankiers und Gründungsmitglieds der Wiener Werkstätte Fritz Waerndorfer zählt zu den Highlights der MAK-Schausammlung Wien 1900. Im Jahr 1902 bestellte Waerndorfer bei dem Glasgower Künstler Charles Rennie Mackintosh die Einrichtung für den Musiksalon seiner Villa in Wien. Mackintoshs Frau, Margaret MacDonald Mackintosh, entwarf für diesen Salon den Fries, der … weiter lesen „Der Waerndorfer-Fries in der MAK-Schausammlung Wien 1900“

LeveL – the fragile balance of utopia: Eine Installation von mischer’traxler studio im MAK

Das englische Wort „Level“ hat mehrere Bedeutungen: Niveau, Stufe, Ebene und Höhe. Und genauso vielschichtig versucht das Wiener Designstudio mischer’traxler, die BesucherInnen zum Nachdenken zu bringen – mit ziemlich großem Erfolg. Die kinetische Installation in Form eines Mobiles lädt ein, interaktiv untersucht zu werden und dabei die Fragilität von Utopien zu hinterfragen. Das überdimensionale Mobile … weiter lesen „LeveL – the fragile balance of utopia: Eine Installation von mischer’traxler studio im MAK“

Ökologie ganz oben auf der Design-Agenda: Die StadtFabrik ruft zu neuer nachhaltiger Arbeit auf

Das Feld der Arbeit befindet sich vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und der ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit im Wandel. Inspiriert von der VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft haben wir, das Team des IDRV – Institute of Design Research Vienna (Martina Fineder, Harald Gruendl, Ulrike Haele), für die StadtFabrik Pionierprojekte zusammengetragen, … weiter lesen „Ökologie ganz oben auf der Design-Agenda: Die StadtFabrik ruft zu neuer nachhaltiger Arbeit auf“

ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation

Eingebettet in die diesjährige Ausgabe der VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft rückt die Ausstellung ARTIFICIAL TEARS nicht Maschinen und künstliche Intelligenz (KI), sondern grundlegende menschliche Eigenschaften und Emotionen in den Fokus. Anders als hochentwickelte KI geht es beispielsweise beim menschlichen Erinnern nicht um Quantität – was wichtig ist und was nicht, wird über … weiter lesen „ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation“

„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.

Vertrauen ist keine Frage der Technik, sondern eine gesellschaftliche Entscheidung. Wenn wir Aufgaben an Maschinen und Roboter delegieren, heißt das automatisch, dass wir ihnen vertrauen. Vertrauen in Roboter setzt jedoch voraus, dass diese auf dem Verständnis derselben sozialen bzw. ethischen Grundsätze als Basis für eine Entscheidungsfindung aufbauen wie Menschen.[1] Vertrauen kann als ein Zustand bezeichnet … weiter lesen „„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.“

Post-Couture Collective – tragbare Zukunftsentwürfe?

Ein Interview mit Martijn van Strien (Gründer des Post-Couture Collective) über Design, Produktion, Konsum, die Zukunft von Mode und sein gemeinsames Projekt mit dem Wiener Label meshit im Rahmen der VIENNA BIENNALE 2017.   Mit den Kleidern, die Sie mit dem Open-Source-Projekt Post-Couture Collective kreieren, versuchen Sie, den sich rapide verändernden Mechanismen der heutigen Modeindustrie … weiter lesen „Post-Couture Collective – tragbare Zukunftsentwürfe?“