Nahaufnahmen am Gerüst: Seltene Einblicke im MAK während des Lockdowns

Die Schließungen des MAK aufgrund der Corona-Krise stellen das MAK vor große Herausforderungen. Sie ermöglichen aber auch Arbeiten, die bei Publikumsbetrieb schwer durchzuführen sind. Unter anderem wurden im Frühjahr 2021 die Glasfenster von Isolde Joham-Höllwarth in der MAK-Säulenhalle gereinigt. Das dafür aufgestellte Gerüst eröffnete einen seltenen, nahen Blick auf die Deckenmalerei und auf die Glasfenster, … weiter lesen „Nahaufnahmen am Gerüst: Seltene Einblicke im MAK während des Lockdowns“

No hard feelings –Klemens Schillinger zum künstlerischen Schaffen im Corona-Jahr 2020

Der österreichische Designer Klemens Schillinger ist im MAK DESIGN LAB mit seiner Arbeit Substitute Phone (2017) vertreten. Wir haben den Designer um einen Beitrag zu seiner Arbeit für den MAK-Blog gebeten. Klemens Schillinger hat dies zum Anlass genommen, um über sein künstlerisches Schaffen im außergewöhnlichen Jahr 2020 zu erzählen. Substitute Phones im V&A  Das Jahr … weiter lesen „No hard feelings –Klemens Schillinger zum künstlerischen Schaffen im Corona-Jahr 2020“

vagina dentata – eine neue Arbeit von Toni Schmale in der MAK-Sammlung

Die Sammlung des MAK, das als Museum für Kunst und Industrie gegründet wurde, ist reich an Gegensätzen und Objekten, die im Zeichen von Kulturclashes und des Zusammenspiels verschiedener Disziplinen stehen: Bildende Kunst interagiert mit Architektur, angewandte Kunst mit neuestem Design. Die Sammlung folgt einer einzigartigen, inneren Logik – die auch im Œuvre von Toni Schmale … weiter lesen „vagina dentata – eine neue Arbeit von Toni Schmale in der MAK-Sammlung“

„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.

Vertrauen ist keine Frage der Technik, sondern eine gesellschaftliche Entscheidung. Wenn wir Aufgaben an Maschinen und Roboter delegieren, heißt das automatisch, dass wir ihnen vertrauen. Vertrauen in Roboter setzt jedoch voraus, dass diese auf dem Verständnis derselben sozialen bzw. ethischen Grundsätze als Basis für eine Entscheidungsfindung aufbauen wie Menschen.[1] Vertrauen kann als ein Zustand bezeichnet … weiter lesen „„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.“

Einrichten im MAK

Seit Februar 2017 ist das Projekt Einrichten, eine Kooperation des MAK und der Sozialeinrichtung „wieder wohnen“ wohn:mobil, in vollem Gange. Eine Gruppe von ehemals obdachlosen Menschen beschäftigt sich mit dem Thema Einrichten – im Speziellen mit Do-it-yourself (DIY), dem Selberbauen von Möbeln. Im vergangenen Jahr war das MAK von der Initiative „Hunger auf Kunst und … weiter lesen „Einrichten im MAK“

Zu Gast im MAK: Richard Sennett mit seinem Vortrag „Craftsmanship“

Welche Parallelen es zwischen dem Spielen eines Instruments und der Tätigkeit des Programmierens gibt, verriet der US-Amerikaner Richard Sennett – eine Koryphäe der Kultursoziologie – am 9. Oktober im MAK-Vortragssaal. Unter dem Titel Craftsmanship legte Sennett seine Gedanken zum Handwerk im digitalen Zeitalter dar und schilderte plausibel, weshalb er in handwerklichen Tätigkeiten weit mehr als … weiter lesen „Zu Gast im MAK: Richard Sennett mit seinem Vortrag „Craftsmanship““

App-Stories #5:
Wien 1900, Wien und der Comic: der Zeichner Andre Breinbauer im Interview

Aus der (Zeichen-)Feder von Andre Breinbauer, einem Wiener mit deutschen Wurzeln, stammt den zweiten Comic auf der MAK-App für Tablets. Seit langem Teil der österreichischen Comic-Szene, führt uns Andre Breinbauer in seinem Fünfseiter „Darf ich bitten?“ mit dramatisch-melancholischen Blick ins Wien der Jahrhundertwende. Ausgangspunkt für die Story bildet – so die Vorgabe – ein Objekt … weiter lesen „App-Stories #5:
Wien 1900, Wien und der Comic: der Zeichner Andre Breinbauer im Interview“

Valentin Ruhry – Bitcoin und Instagram

Der Künstler Valentin Ruhry ist bekannt für seine minimalistischen Skulpturen und seine absolute formale Konsequenz. Er versteht sich als Bildhauer mit recherchebasiertem, konzeptuellem Approach. Oft arbeitet Ruhry mit dem Medium Licht als Material, bzw. untersucht Alltagsobjekte auf ihre physikalisch messbaren Eigenschaften (wie Spannung, Reibung, etc.). Bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in den USA im Vorfeld seiner Einzelausstellung ANGEWANDTE … weiter lesen „Valentin Ruhry – Bitcoin und Instagram“

App-Stories # 4: Die Kuratoren von „Wien 1900 meets Comic“ im Interview.

Alle drei Monate erscheinen auf der MAK-App Comics internationaler ZeichnerInnen. Ausgangspunkt für den jeweiligen Comic bilden dabei Objekte aus der Schausammlung Wien 1900. Design / Kunstgewerbe 1890–1938: Es sind jene Objekte, die mit der MAK-App am häufigsten von den BesucherInnen fotografiert und auf der „Pinnwand“ (Thema der nächsten „App-Story“!) hinterlassen werden. BesucherInnen können ihre Fotos … weiter lesen „App-Stories # 4: Die Kuratoren von „Wien 1900 meets Comic“ im Interview.“

Jan Boelen in dialog with Indy Johar

As places where design is debated now and will be debated in the future, what is the duty and purpose of museums of applied arts? Which themes are relevant to everyday life? Which objects should be collected? And in what way and for what purpose? The MAK posed these questions to nine globally renowned design … weiter lesen „Jan Boelen in dialog with Indy Johar“