Ökologie ganz oben auf der Design-Agenda: Die StadtFabrik ruft zu neuer nachhaltiger Arbeit auf

Das Feld der Arbeit befindet sich vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und der ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit im Wandel. Inspiriert von der VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft haben wir, das Team des IDRV – Institute of Design Research Vienna (Martina Fineder, Harald Gruendl, Ulrike Haele), für die StadtFabrik Pionierprojekte zusammengetragen, … weiter lesen „Ökologie ganz oben auf der Design-Agenda: Die StadtFabrik ruft zu neuer nachhaltiger Arbeit auf“

ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation

Eingebettet in die diesjährige Ausgabe der VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft rückt die Ausstellung ARTIFICIAL TEARS nicht Maschinen und künstliche Intelligenz (KI), sondern grundlegende menschliche Eigenschaften und Emotionen in den Fokus. Anders als hochentwickelte KI geht es beispielsweise beim menschlichen Erinnern nicht um Quantität – was wichtig ist und was nicht, wird über … weiter lesen „ARTIFICIAL TEARS – Keine Tränen mehr? Ein Beitrag anlässlich der Ausstellung ARTIFICIAL TEARS. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation“

„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.

Vertrauen ist keine Frage der Technik, sondern eine gesellschaftliche Entscheidung. Wenn wir Aufgaben an Maschinen und Roboter delegieren, heißt das automatisch, dass wir ihnen vertrauen. Vertrauen in Roboter setzt jedoch voraus, dass diese auf dem Verständnis derselben sozialen bzw. ethischen Grundsätze als Basis für eine Entscheidungsfindung aufbauen wie Menschen.[1] Vertrauen kann als ein Zustand bezeichnet … weiter lesen „„I got a feeling, you’re fooling“: eine Vertrauensfrage von Marlies Wirth anlässlich der Ausstellung Hello, Robot.“

Post-Couture Collective – tragbare Zukunftsentwürfe?

Ein Interview mit Martijn van Strien (Gründer des Post-Couture Collective) über Design, Produktion, Konsum, die Zukunft von Mode und sein gemeinsames Projekt mit dem Wiener Label meshit im Rahmen der VIENNA BIENNALE 2017.   Mit den Kleidern, die Sie mit dem Open-Source-Projekt Post-Couture Collective kreieren, versuchen Sie, den sich rapide verändernden Mechanismen der heutigen Modeindustrie … weiter lesen „Post-Couture Collective – tragbare Zukunftsentwürfe?“

Digitale Realitäten und Utopien: Exemplarische Annäherungen an die VIENNA BIENNALE 2017

Wir hätten gerne ein eigenes Haus. Morgen holen wir uns aus dem Internet einen Bauplan und stecken unser Wunschhaus aus Schichtholzplatten zusammen. Nächsten Monat ziehen wir ein. Utopie? Nein, greifbare Realität. WikiVillage (2017), eine Interpretation des WikiHouse von Andrés Jacque / Office for Political Innovation, steht in der StadtFabrik, einem Kooperationsprojekt der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum … weiter lesen „Digitale Realitäten und Utopien: Exemplarische Annäherungen an die VIENNA BIENNALE 2017“

Der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“ im MAK

Für die kommenden zwei Jahre wird ein besonderes Prunkstück in der MAK-Schausammlung Barock Rokoko Klassizismus gezeigt: der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“, den das MAK seit 1998 als Leihgabe des KHM verwahrt. Hinter diesem imposanten Möbelstück, dessen Authentizität der damalige Direktor des MAK, Eduard Leisching, in einem Vortrag im Jahr 1912 aus gutem Grund bezweifeln … weiter lesen „Der sogenannte „Prunkschrank des Prinzen Eugen“ im MAK“

Ein geschichtsträchtiges Fragment: die Wiege der Maria Theresia in der MAK-Sammlung

Am 13. Mai 2017 jährt sich der Geburtstag von Maria Theresia, der ungekrönten Kaiserin von Österreich, zum 300. Mal. Aus diesem Anlass stellt das MAK ein besonderes Stück aus seiner Sammlung vor: die Kinderwiege der Maria Theresia. Genau genommen handelt es sich dabei um ein Fragment: die Wiege selbst ist leider im Zweiten Weltkrieg verloren … weiter lesen „Ein geschichtsträchtiges Fragment: die Wiege der Maria Theresia in der MAK-Sammlung“

Die Rudolf von Eitelberger-Tagung im MAK

Wer die MAK-Säulenhalle betritt, erblickt schon nach wenigen Schritten eine großformatige Büste aus Bronze im ersten Stockwerk. Das mächtige Porträt zeigt Rudolf von Eitelberger – den Gründungsdirektor des MAK. Nicht nur das MAK, sondern auch das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien und die Universität für angewandte Kunst gehen auf Eitelbergers Engagement zurück. Gemeinsam widmen … weiter lesen „Die Rudolf von Eitelberger-Tagung im MAK“

Einrichten im MAK

Seit Februar 2017 ist das Projekt Einrichten, eine Kooperation des MAK und der Sozialeinrichtung „wieder wohnen“ wohn:mobil, in vollem Gange. Eine Gruppe von ehemals obdachlosen Menschen beschäftigt sich mit dem Thema Einrichten – im Speziellen mit Do-it-yourself (DIY), dem Selberbauen von Möbeln. Im vergangenen Jahr war das MAK von der Initiative „Hunger auf Kunst und … weiter lesen „Einrichten im MAK“

Ein Blick hinter die Kulissen des MAK mit Elevator Man Friedrich Liechtenstein

Ein prominenter Gast hat das MAK diese Woche beehrt. Als Dankeschön dafür, dass Friedrich Liechtenstein dem MAK die Ehre erwiesen hat, wurde ihm ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Museums gewährt. Da Friedrich Liechtenstein zurzeit in Wien gastiert, um seine Verwandlung zum Elevator Man zu vollziehen, war er besonders an den drei Aufzügen des … weiter lesen „Ein Blick hinter die Kulissen des MAK mit Elevator Man Friedrich Liechtenstein“