Einblicke ins MAKAus der Datenbank in die Ausstellung...

von Kathrin Pokorny-Nagel Kuratorin und Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung/Archiv La Mariée à la Grecque Kupferstich von Ennemond Alexandre Petitot Inv.-Nr. KI 1-884-8 Als mir bei der Bearbeitung der Kunstblättersammlung die kuriose Serie Mascarade à la Grecque des französischen Architekten und

KontextNoh-Masken

Am 24.11.2015 besuchte der japanische Schnitzkünstler Hideta Kitazawa das MAK FORUM und sprach dort – simultan ins Deutsche übersetzt – über die Geschichte der japanischen Masken und ihre Verwendung im traditionellen Noh-Theater. Kitazawa führte den BesucherInnen anschließend die ersten Schritte

interaktivMädchentag 2015 im MAK © Angelika Starkl_1000x288px

Im Rahmen des Internationalen Mädchentags wurde am 11. Oktober 2015 eine Spezialführung für interessierte Mädchen durch das MAK DESIGN LABOR und die MAK-Schausammlung Wien 1900 angeboten. MAK-Kunstvermittlerin Laura Wagner begab sich mit den Teilnehmerinnen auf Spurensuche nach Künstlerinnen in der

KontextPorträt Bianca Gamser © Lisa Edi

Das future.lab der TU Wien entwickelte für die Ausstellung 2051: Smart Life in the City im Rahmen der VIENNA BIENNALE diverse Projekte, die sich mit dem Straßenraum in Wien auseinandersetzten. Das Projekt Ephemere Zeitlichkeiten ist ein Versuch, die vergangene und

fundstückeAmputationssäge

Julia Reuckl, Datenbank-Mitarbeiterin der MAK-Sammlung Metall und Wiener Werkstätte-Archiv, stellt uns eine Amputationssäge aus dem späten 16. Jahrhundert vor und erzählt von der Schönheit chirurgischer Instrumente. Künstlerisch gestaltete Amputationssägen gelten als ambivalente Sammlungs- und Ausstellungsobjekte, da sie zwei Betrachtungsweisen vereinen: