AusstellungenWiener Werkstätte Postkarten

Wien um 1900, das war auch die Blütezeit der Wiener Kaffeehäuser. Sie wurden fast ausschließlich von Männern besucht – Frauen durften nur in Begleitung hinein – und dienten oft dem Spiel und der Unterhaltung. Wer einen Kaffee bestellen wollte, suchte

AusstellungenDagobert Peche, Salonschrank von 1913  sowie Peches Schaukasten von 1920 – heute fast utopisch anmutende ornamental gestaltete Möbelstücke. 
Josef Hoffmann, Zigarettenkästchen von 1910 (das schon 2 Jahre später vom Museum für die Sammlung angekauft wurde). Josef Hoffmanns Luster für Lobmeyr von 1914 (auch Marco Dessí hat u.a. mit seinem Luster „Basket“  mit diesem Wiener Traditionsunternehmen zusammengearbeitet!)

Als Wien um 1910 mit rund zwei Millionen EinwohnerInnen nach New York City, London und Paris noch die viertgrößte Stadt der Welt war, hat sich hier einiges getan. Diese Blütezeit der Wiener Moderne, ihre Vorläufer, Inspirationen, Auswirkungen und Ausleger (1890–1938)

Ausstellungen100_beste_3253_

Auch in diesem Jahr zeigt das MAK wieder die Wanderausstellung 100 Beste Plakate. Deutschland Österreich Schweiz. Der Wettbewerb des Mitte der 1960er Jahre in der DDR gegründeten gleichnamigen Vereins ist mittlerweile zur Institution geworden und wird seit 2001 jährlich ausgetragen.

AusstellungenMAK_

Mit der am 20. November neu konzipierten Schausammlung Wien 1900 richtet das MAK den Blick auf eine der spannendsten Entwicklungsphasen dieser Stadt. Mit mehr als zwei Millionen EinwohnerInnen trat Wien damals in Konkurrenz zu den europäischen Metropolen Berlin, London und

AusstellungenBild 3

„Es kann unmöglich genügen, wenn wir Bilder, u. wären sie auch noch so herrlich, erwerben. So lange nicht unsere Städte, unsere Häuser, unsere Räume, unsere Schränke, unsere Geräte, unsere Kleider und unser Schmuck, so lange nicht unsere Sprache und unsere