13/12 GEGENWARTSKUNST

Franz West, Eo Ipso, 1987, Objekt

Franz West, Eo Ipso, 1987, Objekt

Gegenwartskunst
Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst: Bärbel Vischer
Impulsreferate

Martin Fritz, Kurator und Publizist, Wien
Brigitte Huck, Kuratorin und Kritikerin, Wien
Beatrix Ruf, Direktorin, Kunsthalle Zürich
Dienstag, 13. Dezember 2011, 12.30–14.30 Uhr

MAK-Säulenhalle

Die MAK-Sammlung Gegenwartskunst entsteht 1986 mit dem konzeptuellen wie experimentellen Programm des damaligen Direktors Peter Noever, angewandte Kunst mit zeitgenössischer Kunst und Architektur in einen synergetischen Zusammenhang zu bringen. Ausgehend von künstlerischen Interventionen für die permanente MAK-Schausammlung generiert sich ein Großteil der nationalen und internationalen Positionen aus eigens für das Museum entwickelten Ausstellungen und Projekten für den öffentlichen Raum, wobei mit Künstlern wie Donald Judd, Walter Pichler, James Turrell, Franz West oder Heimo Zobernig, eine kontinuierliche Kooperation gesucht wird. Der Prozess der Neupositionierung Gegenwartskunst im MAK orientiert sich an gesellschaftlich relevanten Fragestellungen im globalen Kontext, am Spannungsverhältnis von angewandter Kunst und Gegenwartskunst, an der Integration aktueller interdisziplinärer und intermedialer zeitgenössischer Strömungen und an der Aufarbeitung maßgeblicher historischer Positionen. Gleichzeitig soll die künstlerische und thematische Auseinandersetzung mit den Beständen der MAK-Sammlung, auch im Sinne einer Auslotung kultureller Querverbindungen und einer kritischen Hinterfragung von Identitätsstiftung forciert werden.

>> Präsentation Gegenwartskunst

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